Ministerpräsident Stephan Weil in Duderstadt

 
 

Stephan Weil hat am 04.03.2017 Duderstadt besucht. Das fünfstündige Programm in Duderstadt begann in der Basilika St. Cyriakus, wo Propst Bernd Galluschke die im November letzten Jahres abgeschlossenen Renovierungsarbeiten erläuterte.

 

Ministerpräsident Stephan Weil war sichtlich beeindruckt von der Kirche und nannte sie eine der schönsten Kirchen Norddeutschlands. Danach ging es zu einem Spaziergang über die Marktstraße und den Wochenmarkt mit Rosenverteilung. DIe Passanten waren positiv überrascht und begeistert den Ministerpräsidenten in Duderstadt zu sehen und waren beeindruckt, dass Stephan Weil sich die Zeit nahm, auf ihre Anliegen einzugehen und für jeden ein offenes Ohr hatte.

Im Anschluss folgte eine Gesprächsrunde mit Ehrenamtlichen und engagierten Bürgern der Stadt. Viele soziale Initiativen waren, stellvertretend für alle Ehrenamtlichen in Duderstadt, eingeladen und berichteten dem Ministerpräsidenten von ihrer Arbeit. Dabei waren u.a. Vertreter der Tafel, des Hospizvereins, der Pfadfinder, der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs, Zukunftswerkstatt Mingerode 2030 und noch einige mehr. Es ist beeindruckend, wie engagiert viele Menschen in unserer Stadt für andere da sind! Stephan Weil fragte interessiert nach, ob und wie Hilfe und Unterstützung gebraucht wird, um die ehrenamtliche Tätigkeit zu fördern. 

Es folgte ein Besuch der Heinz Sielmann Stiftung, um einen Eindruck zu erhalten über die geplanten Investitions- und Umbaumaßnahmen.

Das umfangreiche Besuchsprogramm endete im St. Martini Krankenhaus, wo der Ministerpräsident sich u.a. über die Situation der Geburtshilfe und die Auswirkungen der drohenden Schließung informierte. Stephan Weil nahm die Informationen mit und wird dieses Thema mit Sozialministerin Cornelia Rundt besprechen. Es geht darum, die wirtschaftliche Situation für die Geburtshilfe zu verbessern, die Mehrheit aller Geburtskliniken in Deutschland können die Geburtshilfe nicht wirtschaftlich betreiben! Wir wollen versuchen, in Duderstadt die drohende Schließung der Geburtshilfe im St. Martini Krankenhaus abzuwenden, um diese wichtige Einrichtung für Familien, für eine wohnortnahe Entbindung und für die Region insgesamt zu erhalten. 

Ein äußerst gelungener Tag und ich hoffe auf eine baldige Wiederholung!

 

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